Vakuumpumpen


    Prinzip einer Membranpumpe

    Beim Hochziehen der Membran entsteht ein Unterdruck. Die Luft in der Vakuumglocke (Rezipient) strömt in die Pumpe. Beim Abwärtsbewegen der Membran schließt sich das Ventil A und die Luft in der Pumpe wird durch Ventil B nach außen gedrückt. Mit dieser Pumpe lässt sich ein Grobvakuum (bis 1 mbar) erzeugen.
     



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    Prinzip einer Drehschieberpumpe

    Mit dem exzentrisch gelagerten Rotor und den beweglichen Drehschiebern wird das Volumen zwischen Rotor und der Gehäusewand (Stator) vergrößert und wieder verkleinert. Beim Vergrößern entsteht ein Unterdruck und das abzupumpende Gas strömt in die Pumpe. Dreht sich der Rotor weiter, verkleinert sich das Volumen und das Gas wird mit leichtem Überdruck durch das Auspuffventil nach außen gedrückt. Mit dieser Pumpe lässt sich ein Feinvakuum (bis 0,001 mbar) erzeugen.



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